| Gastro Cup 2006 |
Der
fröhlichste Wettkampf des Sommers
Seit über 300 Tagen und Nächten fiebert die Kartoffeln kochende und Bier
zapfende Zunft dem sportlichen Höhepunkt des Jahres entgegen, dem Gastro Cup im
Volleyball.
Man nehme 120 Tonnen Sand, drei Volleyballnetze, gut 300 Volleyballspieler und
barfüßige Gastronomen. Diese Zugaben gebe man gleichzeitig bei circa 30 Grad und
Sonne in ein Freibad, lasse sie mit ordentlich DJ-Mucke heiß werden, bis der
fröhlichste Wettkampf des Sommers zu einem ausgewachsenen Spaß aufgegangen ist.
Wir haben das für Euch in Zwintschöna schon einmal vorbereitet. Am 30. Juli, um
10 Uhr, startet im dortigen Freibad das ultimative Gastronomen-Sportfest.
Wurde der Ball letzten Sommer noch mit Füßen getreten, so ist in diesem Jahr
Handarbeit gefragt. Der Volleyball wird drei Spielfelder beherrschen, auf denen
sich jeweils fünf Feldspieler die Kuller um die Ohren hauen. Zwei der Felder
werden extra für den Gastro Cup neu in den Sand gesetzt. Die Quote von zwei
Frauen pro Team soll und wird diesen Wettkampf nicht nur optisch attraktiver
gestalten. So wird die Flash-Discothek aus Bruckdorf das sexy Barpersonal
zuzüglich ein paar schlagkräftiger Mannen ins Rennen schicken und möglicherweise
gegen das El Presidente aus der Geiststraße spielen, die komplett aufs
wunderschöne weibliche Geschlecht setzen. Und wenn die sexy Tänzerinnen vom Big
Apple auflaufen, wird Volleyball womöglich zur Nebensache. Ansonsten gibt sich
die Creme de la Creme der hiesigen Tresengesellschaft, vom Diebels und Enchi
übers Flopo bis hin zur Schorre den Sand in die Hand. Weit über 30 Teams werden
erwartet. Den Sound zum olympischen Gedanken liefert DJ Ratze, und wenn der
letzte Ball geschlagen, der letzte Sieg errungen und das letzte Bad im See
genommen ist, werdet Ihr feststellen, dass es das noch nicht gewesen ist. Die
Party geht ab 21 Uhr im Enchilada weiter mit Special-Drinks und Special-DJs für
die Special-Party. Für Turnierspieler ist die Feier selbstverständlich frei,
aber auch für alle anderen werden die Bälle flach gehalten und als Eintritt
lediglich zwei Euro verlangt.
Zuguterletzt bedanken wir uns bei den Unternehmen Günter Papenburg, Krostitzer
Brauerei und Gaensefurther für die freundliche Unterstützung, ohne die der
zweite hallesche Gastro Cup in diesem gigantischen Ausmaß nicht möglich gewesen
wäre.
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| Wort: Thomas Leibe / Bild: Thomas Leibe, P.D. |
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